Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) mit DeXA

Wichtige Unterschiede in der Technik
Es gibt zwar eine Reihe von Methoden, die zur Knochendichte-Messung angeboten werden. Aber es gibt wichtige Unterschiede.


Geräte, die auf Ultraschall basieren, messen nicht die Knochendichte, da Ultraschall nicht den Knochen durchdringt.
Die quantitative Computer-Tomografie misst zwar die Knochendichte. Allerdings ist die Strahlungsbelastung hoch. Zudem beziehen sich die modernen Therapie-Leitlinien auf die mit DXA gemessenen Werte.

 

Strahlenarm und zuverlässig - der „Gold-Standard“
Der „Gold-Standard“ der Knochendichtemessung ist die DXA („Dexa“). Sie ist strahlenarm und zuverlässig. Alle Leitlinien zur Behandlung der Osteoporose beziehen sich auf die DXA-Werte. Das heißt: Wenn man seine Knochendichte mit einem DXA Gerät misst, kann man mit den gemessenen Werten auch etwas therapeutisch anfangen. Man weiß, welche Therapie nach den aktuellen Leitlinien ratsam ist. Deshalb wird die DXA von allen Fachgesellschaften als Gold-Standard der Osteoporose-Basisdiagnostik empfohlen.

 

Knochendichtemessung mit Dual X-Ray Absorptiometrie (DXA,DeXA)1

Die Knochendichte wird mit einem DXA-Gerät bestimmt.

 

Hochmodernes Gerät
Wir verfügen über ein hochmodernes Gerät von General Electric, das „große“ Lunar prodigy DXA. Dieses Gerät kann bei Bedarf (z.B. wenn man künstliche Gelenke hat) auch Ganz-Körper-Aufnahmen durchführen. Mit ihm kann auch eine Analyse der genauen Körperzusammensetzung (Knochen, Muskeln, Fettgewebe) durchgeführt werden.

 

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